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Auch die Umgebung macht Antalya zu einer der reizvollsten
Städte der Türkei. Man kann viele Tagesausflüge
zu verschiedenen antiken Städten und Ausgrabungsorten
unternehmen. Einige davon sind hier aufgeführt:
Aspendos, das
besterhaltenste antike Theater Anatoliens, wurde zur
Zeit des römischen Kaisers Markus Aurelius, von
dem berühmten Architekten Zeno erbaut. Auch heute
noch finden hier Konzerte und Festspiele statt.
Phaselis,
mit drei natürliche Häfen, war ein sehr
wichtiger Seestützpunkt und somit auch ein attraktives
Handelszentrum. Es sind zahlreiche gut erhaltene Überreste
der antiken Stadt vorhanden.
Termessos liegt
in 1.600 m Höhe im Taurusgebirge am Güllük
Berg. Von besonderer geschichtlicher Bedeutung sind
hier das Löwengrab, sowie das Grab eines Feldherrn
von Alexander d. Gr. Einen atemberaubenden Ausblick
über die Berglandschaft hat man von den oberen
Sitzreihen des Theaters, das in die Felsen gebaut
wurde.
Der Yanartas,
bei Olympos gelegen,
ist bekannt für seine ewigen Feuer. Dieses Naturschauspiel
wird
von Gasen, die aus der Erde kommen, hervorgerufen.
Der Ort wird auch Chimaera genannt, nach dem feuerspeienden
Drachen, der in der Mythologie dort gelebt haben soll.
Die Kirche des St. Nicholaus
befindet sich in Demre,
in der Nähe von Myra. Der hl. Nikolaus lebte
dort als Mönch und wurde auch dort begraben.
Für Christen ist die Kirche ein besonders gesegneter
Ort. Bevor Paulus nach Rom zog, traf er sich hier
zum letzten Mal mit den anderen Aposteln.
Die Insel Kekova,
ca 25 km Luftlinie östlich von Kas gelegen, ist
seit der Antike Ankerplatz für Boote. Hier kann
man die versunkene Stadt Simena
sehen, die bei einem Erdbeben fast völlig zerstört
wurde und nun teilweise unter der Wasseroberfläche
liegt.
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